• Petra Leibetseder

Traurigkeit und Depressionen beim Hund

Gibt es das? JA, gibt es!


Betroffene Hunde haben keinen Spaß mehr zu spielen, der Appetit verringert sich, sie wirken traurig, niedergeschlagen oder auch nachdenklich.


Hunde können nach einem traumatischen Erlebnis depressiv werden. Der Tod des Halters, eines Hundekumpels oder die Abgabe ins Tierheim können viele Hunde oft sehr schwer verkraften. Ebenso sind längere Abwesenheiten zB. durch Urlaubsreisen des Hundehalter oft häufige Auslöser.

Wie bei uns Menschen führt eine anhaltende Stressbelastung nicht selten zu Depressionen. Bei uns würde man vom Burn-out-Syndrom sprechen.

Die mentale Aromatherapie kann mit stimmungsaufhellenden und harmonisierenden ätherischen Ölen und Hydrolaten unterstützend wirken. Jedoch sollte vorher von einem Tierarzt abgeklärt werden, ob die Depression nicht durch eine körperliche Erkrankung hervorgerufen wird.

Mit der mentalen Aromatherapie kannst du den Hund psychisch wieder ins Gleichgewicht bringen.

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Herzlichst,

Dein AromaCoach Petra

...immer der Nase nach 😉



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